Man soll es kaum glaube, aber in der Sache "Wie erziehe ich mein Kind, ohne es ständig anzuschreien" gibt es Fortschritte!Die Nachhilfe verlief gut, as Mädel hat sich immer gefreut, wenn ich rüberkam, aber jetzt ist die Hauptklausurenzeit wohl rum und meine Hilfe ist daher nicht so gefragt - und die Streitigkeiten und Schreiereien nehmen wieder zu. Schon blöd.
Aber wie es scheint, haben jetz auch ein paar andere Nachbarn endlich den Mut, etwas gegen die mütterliche Willkür zu unternehmen. Zumindest sprach mich heute eine Nachbarin beim wahlgang darauf an, daß es doch ein Unding sei und sie das nervlich nicht mehr aushalten würde... Und ein anderer Nachbar sogar deswegen, weil es heute wieder so schlimm war, bei ihr geklingelt habe... Und daß sie sich jetzt die Hilfe eines Anwaltes holt. Vielleicht kann man sich ja auch mal gemeinsam zusammensetzen und sich beraten?
Zumindest passiert IRGENDETWAS!
1 Kommentar:
Tja, schwierige Sache, die Familie braucht ja wirklich eindeutig Hilfe. Ich weiß nur nicht, ob ein Gang zum Anwalt da wirklich viel bringt.
Könnt ihr der Mutter nicht vielleicht mal nahelegen, sich selbst Hilfe zu suchen: beim Arzt (Mutter-Kind-Kur), oder vielleicht Jugendamt. Letzteres bietet, soweit mir bekannt ist, ja auch Hilfe/Beratung für überforderte Eltern an.
Es ist aber auf jeden Fall gut, dass die anderen Nachbarn so langsam auch nicht mehr wegsehen.
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