13. Januar 2013

3 Tage mit IVAR

Seit wir in unser Haus eingezogen sind war für uns klar: Unser Keller braucht viele Regale! Der Raum ist nicht groß und hatte durch die vorherige Nutzung als Trainignsraum einen Teppich liegen (nein, nicht drüber nachdenken), daher wollten wir ihn bestmöglich ausnutzen.

Letztes Wochenende war es dann soweit: Wir haben IKEA heimgesucht, vorrangig um nach Regaloptionen zu schauen, aber eingentlich war uns beiden von vorne herein klar, daß wir IVAR wählen würden. Nach zwei Shoppinggängen, um zu sehen, ob unsere Wunschregale auch wirklich allesamt ins Auto passen, wir wollten schließlich nichts zurücklassen müssen,wurden letztendlich zu Hause wieder angekommen 7 Seitenwände, 11 kurze Regalbretter und 17 lange Regalbretter, 2 Regalkreuze und ein Eckpfeiler ausgeladen.

Und so wurde dann der Rest von Samstag, ein Großteil des Sonntags und Montagabend mit dem Ausräumen des Kellers, dem Herrausreissen des Teppichs und klein schneiden, Kehren und Wischen, Regalaufbau, Abstandsanpassung der Regalbretter, Abbau der furchtbaren Spiegelwand (man wollte sich beim Trainieren ja auch sehen...), Vergipsen und neuerlichem Aufbau eines weiteren Regals verbracht.

Und das Ergebnis ist super. Wenn jetzt noch die fehlenden Eckregalbretter, die frühestes Februar wieder bei IKEA verfügbar sein werden, ist der Boden gänzlich stolperfrei.



Der Bastel- und Aufbauaktionismus hat hiermit also seinen diesjährigen Startschhuß gefunden und wird sicherlich noch weiter ausgebaut werden.

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